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Stadtgeschichte

1171

Erste urkundliche Erwähnung Genthins

1539 Verleihung des Marktrechts
1680

Genthin kommt unter brandenburgisch – preußische Verwaltung

1682/83

Pestepidemie in der Stadt
1704

Stadtbrand

1743/46

Bau des Plauer Kanals
1808

Bau der Fabrik zur Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte in Altenplathow-

Beginn der Industriealisierung
1809 Wahl des ersten Magistrats von Genthin
1816

Bildung der Provinz Sachsen. Genthin wird Kreisstadt des Kreises Jerichow II.

1837/46 Bau der Bahnlinie Berlin-Potsdam-Magdeburg

1888

Eingemeindung der Gemeinde Berg Genthin
1902 Inbetriebnahme der Zuckerfabrik

1921/23

Bau des Henkel-Werkes

1923

Eingemeindung des Dorfes Altenplathow- Einwohnerzahl steigt auf über 10.000 an

1934/35 Bau des Wasserturmes, das Wahrzeichen der Stadt

1952

Verwaltungsreform in der DDR – Auflösung der Länder, Bildung der Bezirke, Genthin wird Kreisstadt im Bezirk Magdeburg

1979

Eröffnung der Sport und Schwimmhalle
1992 Gewerbegebiete in Genthin Nord und Süd entstehen sowie der Gewerbepark „Am Werder´´

1994

Landkreise Genthin und Burg vereinigen sich zum Landkreis Jerichower Land, Kreisstadt wird Burg

Januar 2005 Bildung der Verwaltungsgemeinschaft Genthin mit den Gemeinden Tucheim, Gladau und Paplitz

Juli 2009

Bildung der Einheitsgemeinde Genthin mit den Ortsteilen Gladau, Mützel, Paplitz, Parchen und Tucheim