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Konzept & Leitbild

Mit den Beschlussfassungen „Jugendperspektiven Genthin, Jerichow und Elbe-Parey – Ziele bis 2020“ durch die jeweiligen Kommunen wurde die rechtsverbindliche Basis für die Jugendentwicklungsarbeit geschaffen. Die Nachhaltigkeit bereits durchgeführter und künftiger Initiativen soll gesichert werden mittels koordinierender Arbeit des RAJa, der Einbindung bewährter Partner aus dem Vorgängerprogramm „Toleranz fördern - Kompetenz stärken“ sowie der Nutzung erprobter Instrumente und Methoden.

 

Folgende Festlegungen wurden getroffen, die die Nachhaltigkeit der bereits durchgeführten, aber auch von zukünftigen Initiativen sichern sollen. Es handelt sich um Aufgabenstellungen wie:

  • Weiterführung der Ergebnisse des LAP unter Beibehaltung des Leitzieles und seiner Mittlerziele
  • Unterstützung der Arbeit des Regionalen Arbeitskreises Jugendarbeit (RAJa) als Fachgremium der Akteure und Multiplikatoren der Jugendarbeit
  • Unterstützung der Arbeit von Jugendlotsen, die als Persönlichkeiten des gesellschaftlichen Lebens für ihren Engagementbereich (Sport, Kultur u. ä.) ehrenamtlich als Ansprechpartner für die Jugendlichen einerseits und andererseits für die Politik, Verwaltung und andere Institutionen fungieren
  • Einrichtung eines gemeinsamen Aktionsfonds zur finanziellen Förderung von Projekten, die im Jugendentwicklungsplan ausgewiesen werden
  • Einbindung jugendgemäßer Informations- und Kommunikationsformen (z.B. Facebook)

 

Leitziel:

 

Mit dem Lokalen Aktionsplan wurde ein Beitrag zur Demokratie- und Toleranzerziehung geleistet. Mit dem Programm „Demokratie leben!“ soll diese Arbeit vor allem bei Kindern und Jugendlichen fortgesetzt werden, um die Mitwirkung der Einwohner durch differenzierte Maßnahmen für das gesellschaftliche Miteinander, den interkulturellen Dialog und das gegenseitige Verständnis generationsübergreifend zu fördern.

 

Mittlerziele:

 

1. Bildung eines Netzwerkes für die Jugendfreizeitarbeit

2. Schaffung von Partizipationsmöglichkeiten für Jugendliche der Region

3. Entwicklung und Umsetzung von interkulturellen Bildungsangeboten

als Präventionsmaßnahmen