Gästebuch

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31: E-Mail
16.03.2013, 09:34 Uhr
 
Ich habe jetzt eine neue Homepage mit Gästebuch. Wem dieses interessiert, der könnte mal reinschauen.

Freundlicher Gruß http://rurufi.ibk.me

Jürgen Brand
 
30: E-Mail
08.03.2013, 17:21 Uhr
 
Hallo Genthin und Mützel.
Als Bielefelder bin ich ab und zu in Mützel bei
meinen Freunden Gutjahr. Seit 1989 kenne ich Uwe
aus einem Bulgarien Urlaub. Seit der Zeit komme ich ab und zu auf Besuch. Ich freue mich schon auf
Uwe's 50.ten Geburtstag.
Also bis bald, viele Grüsse aus Bielefeld.
Erika und Karl Nagel
 
29: E-Mail
21.02.2013, 11:26 Uhr
 
Hallo Genthin,

nach einiger Zeit habe ich mich mal wieder meiner Heimatstadt im Internet zugewandt.Ich fotografiere sehr gern mit einer kleinen DigitalKamera auf ausgedehnten Spaziergängen.

Leider ist es kaum möglich, Genthin mal umfassend aus der Vogel-Perspektive zu sehen und so fand ich es super, hier das am 9.9.2012 eingestellte Video vom FPV -Piloten zu finden (Hubschrauber-RundFlug über Genthin 2012).

Ich kann es jedem nur empfehlen; eine wunderschöne Aufnahme mit toller Musik untermalt und ein herrlicher Vogel-Blick auf Genthin bei sonnigem Wetter.

Hinterlasst ein LIKE rechts oben im Video, denn er will ja wieder kommen, bei mindestens 20 LIKE. Ich war die 1. heute.

Wir haben doch eine schöne Stadt und so wird sie noch bekannter.

Liebe Grüße von
Ureinwohnerin Heidi (hdschlz)
 
28: E-Mail
04.11.2012, 20:08 Uhr
 
Hallo Genthin,

Danke an die Touristinformation, für die nette Betreuung. So kann Genthin Spaß machen, die Wasserturmbesteigung war insbesondere ein Erlebnis für mich gewesen. Dazu hatte das Wetter es gut gemeint und es war einfach herrlich. Danke nochmals

Stephan Weinholz
 
27: E-Mail
16.10.2012, 20:33 Uhr
 
Bin eben auf diese sehr interessante Seite geraten im Andenken an meine verstorbene Mutter. In Mützel geboren, in Altenplathow gelebt, geliebt und gestorben, wäre sie heute 90 Jahre alt geworden.

Wir werden Sie nie vergessen!

Viele Grüße aus der Ferne!
 
26: E-Mail
09.09.2012, 12:57 Uhr
 
Moin Moin Genthin!

mich zieht es in unregelmäßigen Abständen immer wieder in meine Heimatstadt.

Nicht zuletzt um auch einen kleinen Rundflug über unsere ansehnliche Stadt zu absolvieren.

Wer diese Erfahrung mit mir teilen möchte und Interesse an Luftaufnahmen hat,
schaut hier:

https://vimeo.com/49006302

Wem es gefällt, darf sich gern mit einem "Like" bedanken.
Ab 20 Likes, würde ich mich bei Gelegenheit erneut ins Cockpit begeben und noch andere Perspektiven von Genthin zeigen.

In diesem Sinne,
der FPV Pilot - September 2012
 
25: Micha
28.08.2012, 19:59 Uhr
 
Hallo an die Stadt Genthin :)

Ist es eigentlich geplant in der Rathenower Herrstraße Baugrundstücke zu erschließen und zu verkaufen?

Viele Grüße der Baugrundsuchende :)
 
24: Angelika
06.04.2012, 18:07 Uhr
 
Hallo,

wie ich jetzt gehört habe, ist der Gasthof Dauter in Roßdorf geschlossen für immer. Wollte eigentlich mal wieder gut essen gehen. Aber man hat mir gesagt, das diese Gaststätte zu ist. Ich war richtig entsetzt, eigentlich schade.
Warum dies? Was hat dazu geführt?

LG Angelika
 
23: Pascal
10.02.2012, 13:01 Uhr
 
Schönes Städtchen, auf jeden Fall eine Reise wert ;-)
 
22: E-Mail
05.11.2011, 13:14 Uhr
 
Tag allen Gymnasiastinnen aus Genthin, Schülern, jungen und reiferen Frauen, der Stadtverwaltung Genthin, sowie anderen Usern der Genthiner Webseite.
Ich kenne Reinhard Blohm aus einer Weiterbildungsmaßnahme, bin aber nur durch Zufall bei der Webseite „epubli.de“ gelandet. Dort habe ich die aufgeführten Herbstgedichte gefunden. Schön, oder nicht!?
Gruß Melanie

„Herbst – Impressionen“

Es zieht eine ferne, verlockend süße Weise,
durch den vom Herbst geschmückten Wald.
Göttliche Melodien, voll von Schmerz und Sehnen,
du und ich, gar gerne finden wollen wir sie bald.

Und tief versteckt in des feuchten Waldes Dunkel
ein Jüngling, bärtig, bocksfüßig, mit langem Haar.
Und er die Flöte so lockend spielend: Es ist Pan,
der Gott des Waldes, ich glaub’ es ist wohl wahr.

Verträumt, lüstern, sitzt er auf dem Eichenstamme:
Wald – und Wassernymphen, ewig begehren ihre Haut;
„Erdenbürger, leuchten soll euch meines Feuers Flamme,
ich hasse nicht das Fremde, doch ihr mir wohl nicht traut!

Seltsame Geister, süßes Ahnen, schweben in der Luft,
nur der Mond zieht einsam auf der Himmel dunkler Bahn.
Ein Stück Hoffnung fasst uns an den kalten Händen,
sieh`, das spiegelnd Wasser, dort schaukelt unser Kahn.

Bang hör’ ich das wiegend Schilfrohr rauschen,
zornig’ stete Rache, weh’ dir Pan - tausendfach.
Eine flüchtige Nymphe wurde unseresgleichen
- zu deiner klagend Flöte, du hast sie gemacht!

Die feuchten, hohen Nebel, längst sind sie gefallen
Geschenk Natur, oh Herz, du bist erfüllt von selig Ruh’.
Bunte Farben taumeln, wirbeln unter Sonnenstrahlen-
vielfältig, übermütig, schön – so wie auch immer du!

Reinhard Blohm – Brettin 2006

Im Herbst

Wehmütig den Blick zurück,
Vater Herbst er will nicht warten.
Taumelnd Blätter: Kupferstück,
raschelnd auf Weg und Garten.

Das Haus gebaut, den Vater verloren-
schnell vergangen ist die Zeit.
Nachbars Mädel hat ein Kind geboren,
ein rastlos Pendel: Glück und Leid.

Schwankend Wipfel seufzen, klagen,
ach' im See das Spiegelbild.
Sehnsucht nach vergangenen Tagen,
badend Kinder – laut und wild.

Neue Früchte werden reifen,
verträumt der Angler: Hand am Kinn.
Gegenübers Hand ergreifen -
verborgen oft der Sinn!

Reinhard Blohm – Brettin 2002

Herbst-Sehnsucht

Kalt weht der Wind durch der Bäume torkelnd Blätter;
so stille Ruhe in der dunklen, menschenleeren Stadt,
gebeugt, von des Herbstes Wetter.

Die Nacht setzt funkelnde Laternen auf den dunklen Himmelsflor,
und ich seh’ dort einsame Gestalten, sie verlassen hier und dort,
der dunklen Häuser Tür und Tor.

Und dort am Platze, steht ein großes, verlockend Haus;
hell die einladend großen Fenster,
Musik, Stimmenflut, dringt leicht heraus.

„Komm“, Frauen-, Männerhände winken, komm an unserem Tisch;
nimm Du doch Platz - an unserer freien Seite,
des Eros Lächeln, Bacchus Weine, warten schon auf Dich!

Gefunden Paare, erfüllt vom Glück und süßen Weine;
verlassen jetzt den Tisch. Hell der Weg im Vollmond Scheine,
und doch - oft ist dies so trügerisch.

Bunte Blätter fallen, und sieh’ keines fällt allein.
So manche Frau und Manne, wollen in den kalten Nächten,
doch heute, nein - nicht so einsam sein.

Reinhard Blohm – Brettin (Oktober 2010)
 

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